Verzicht auf größere Geselligkeit, ohne aber den Nächsten aus dem Blick zu verlieren!

Die meisten von uns blicken sehr beunruhigt auf die aktuelle Entwicklung. Nicht nur wegen einer möglichen Ansteckung, auch wegen der Gestaltung unseres sozialen sowie beruflichen Lebens in der Corona-Krise und der bedrückenden Existenzängste in der Gesellschaft vor der persönlichen Zukunft.

Wir müssen und können uns alle aber daran beteiligen, diese Pandemie in den Griff zu bekommen, um unsere Gesundheit, unser soziales und berufliches Leben zu schützten und auch wieder zu bekommen. Von daher hoffe ich, dass noch mehr Bürger*innen mitmachen werden und die Verbreitung, gerade im privaten Bereich, durch die konsequente Einhaltung der AHA + L Regeln, minimieren. Auch ohne, dass es staatliche Verbote braucht, sondern aus Eigen- und Mitverantwortung und gemeinsamer Solidarität. Die aktuelle Entwicklung und die Herausforderungen sind nicht zu übersehen und dürfen deshalb auch nicht verharmlost werden, aber auch nicht Panik auslösen.

Wenn wir den Trend des Anstiegs der Infektionszahlen nicht zusammen „gedreht“ bekommen, wird es vermutlich für immer mehr Menschen eine unerträgliche Situation werden. Für die, die an Covid-19 (schwerer) erkranken und für die, die liebe Menschen möglicherweise verlieren und viele andere. Aber auch für die sehr engagierten Kolleginnen und Kollegen, die z.B. im Pflege-, Sozial- und Gesundheitsbereich arbeiten, die die Konsequenzen dieser Entwicklung hautnah erleben und immer mehr unter Druck geraten werden! Neben dem Verzicht z.B. auf größere gesellige Veranstaltungen dürfen wir aber auch den einzelnen Menschen nicht übersehen und alleine lassen. Wenn wir alle mitmachen, werden wir diese Herausforderung auch bestehen. Achten wir auf uns und auf den Nächsten!

Bild / Quelle: Jordan Wozniak / Unsplash

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